Das Klima verstehen – gestern, heute, morgen

Wie entsteht Klimawissen? Entdecken Sie anhand von Baumringen, Experimenten und Klimamodellen, wie Forschende das Klima der Vergangenheit rekonstruieren, den Treibhauseffekt sichtbar machen und zukünftige Entwicklungen für die Schweiz berechnen. Wissenschaft zum Mitmachen und Verstehen.

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Wir zeigen anhand verschiedener Forschungsprojekte aus dem ETH-Bereich, wie Klimawissen entsteht – aus Beobachtungen, Experimenten und Computermodellen. Die Ausstellung spannt den Bogen von natürlichen Klimaschwankungen der Vergangenheit über die physikalischen Grundlagen des Klimawandels bis hin zu wissenschaftlichen Zukunftsszenarien. Entdecken Sie die Methoden der Klimaforschung und erfahren Sie, wie Erkenntnisse über das Klima und dessen Wandel gewonnen werden.

Klimavariabilität verstehen: Baumringe als Klimazeugen

Baumringe erzählen Geschichten über vergangene Umwelt- und Klimabedingungen. Anhand von Holzproben wird sichtbar, wie Forschende diese natürlichen Archive auswerten und daraus Rückschlüsse auf das Klima früherer Jahrhunderte und Jahrtausende ziehen.

Den Treibhauseffekt begreifen: Ein physikalisches Experiment

Ein einfaches Experiment macht den Treibhauseffekt erlebbar: Mit einer Röhre, die mit Atemluft (CO₂) gefüllt wird, und einer Infrarotkamera lässt sich beobachten, wie Kohlendioxid Wärmestrahlung absorbiert. So wird sichtbar, was unseren Augen normalerweise verborgen bleibt.

In die Zukunft blicken: Klimaszenarien für die Schweiz

Die Erde – und damit auch die Schweiz – erwärmt sich. Die neuen Schweizer Klimaszenarien (Klima CH2025) zeigen, wie sich Temperatur, Niederschlag und Extremereignisse seit Beginn des 20. Jahrhunderts verändert haben und wie sie sich künftig entwickeln könnten.

 

Weitere Informationen:

Jahrringe und Baumwachstum
Schweizer Klimaszenarien

 

 

 

 

Wir erleben jetzt schon hautnah, wie sich das Schweizer Klima verändert hat. Und: die Schweizer Klimaszenarien 2025 zeigen auf, wie sich das Schweizer Klima in Zukunft weiter verändert, wenn die globale Mitteltemperatur um 1.5, 2 oder 3 Grad steigt.